Die eQualification

Auch in diesem Jahr fand wieder die eQualification statt. Die Fachtagung, die vom 25. bis zum 26. Januar 2019 in Bonn stattfand, bringt eine unfassbare Vielfalt an Branchen zusammen. Sie ist zudem mit innovativen Projekten und Ideen ganz weit vorne als Fachtagung für die berufliche Bildung.

eQualification ist an Lösungen und Innovation interessiert

Vor allem setzt die eQualification ein Zeichen dafür, wie enorm wichtig die Förderung ist. Diese Förderung erhalten die Personen durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Dementsprechend werden mit den Fördergeldern Innovationen und Verbesserungen im Arbeitsalltag auf der Messe präsentiert.

Der Umgang mit den digitalen Medien steht auch bei dieser eQualification wieder im Vordergrund. Unter dem Motto „Digitale Medien in der beruflichen Bildung“ fand sie bereits zum zehnten Mal statt. Es geht vor allem darum, Erfahrungen, Denkanstöße und innovative Ideen zu sammeln und hier für die beruflichen Aus- und Weiterbildung zusammenzutragen. Hierbei werden die Synergieeffekte genutzt, um die Tagung mit dem Wissen aus verschiedenen Bereichen zu vertiefen.

Die eQualification ist einfach ausgedrückt ein Schmelztiegel, der sich daraus ergibt, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Gelder in die Hand genommen hat, um sich speziell im Bereich IT und Medien auf die Berufswelt zu konzentrieren. Mehr noch, ist es eine Präsentation der Ergebnisse der geförderten Projekte durch die entsprechenden Vertreterinnen und Vertreter. Die Einbindung digitaler Medien in den Berufsalltag ist nicht nur für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber eine gewinnbringende Verbesserung, sie führt auch dazu, dass sich die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für Innovation und Fortschritt öffnen.

Dies bedeutet nicht nur in dem konkreten Fall eine Auseinandersetzung und Abstreifen von alten Gewohnheiten. Der Prozess, der mit dem „Überschreiben“ der alten Gewohnheiten angestoßen wird, kann sich auch auf andere Bereiche des Lebens auswirken. Das Ablegen alter Gewohnheiten führt dazu, dass sich neue Verknüpfungen im Hirn bilden. Demnach ist die Bildung, nicht nur für die Wirtschaft im Zuge der Digitalisierung unausweichlich, sondern auch für jeden einzelnen, der an ihr teilnimmt.